Wärme | Wasser | Luft | Umwelt

Projektbeispiel Müller

Auf’s Elementare kommt’s an!

Wie will ich künftig eigentlich leben? Diese Kernfrage beschäftigte Rolf Müller unablässig, als er daran ging, im schönen Oberbayern sein Traumhaus zu verwirklichen, mit Badkomfort vom Feinsten, aber auch mit vielen technischen Raffinessen.

Den kompetenten Partner dafür fand er in „seinem“ MEISTER DER ELEMENTE, dem Fachmann für innovative Haustechnik. Dieser kümmerte sich nicht nur um die Wohnbäder im Haus. Er sorgte auch für natürliche Wärme, gesundes Raumklima, verbessertes Trinkwasser … – kurz: für elementaren, rundum ökologischen Wohnkomfort.

Denn das war Rolf M. ganz wichtig:

„Die elementaren Dinge in meinem Haus müssen stimmen!“ Hierzu gehörte bei ihm der Wunsch nach natürlicher Wärme, verbessertem Trinkwasser, geschützter Erde und guter Luft – vier Elemente, die der Meister der Elemente ganzheitlich beherrscht.

In Sachen Heizsystem entschied sich Rolf M. daher für eine Wärmepumpe. Die Anlage holt die Wärme aus der im Erdreich gespeicherten Sonnenenergie, „pumpt“ diese auf höhere Temperaturen und gibt sie an das Haus ab: zum Heizen der Wohnräume, zur Erzeugung von Warmwasser und auch zur Kühlung der Räume.

Seinen Strom holt der Hausbesitzer

„vom Himmel“: indem er auf seinem Hausdach die Sonne anzapft. Dort fangen Solarmodule das Sonnenlicht ein. In den integrierten Solarzellen kommt es zum photovoltaischen Effekt: Es entsteht elektrische Energie, die er selbst nutzt und zugleich ins öffentliche Stromnetz einspeist.

Rolf M. ist leidenschaftlicher Wassertrinker, deshalb war ihm für die Qualität der Hausinstallation eines wichtig: die Ergänzung einer physikalischen Wasserbehandlung plus Vitalisierung. Hierdurch wird eine Trinkwasserqualität erreicht ähnlich des natürlichen Quellwassers! Das dazu nötige „Wasserkraftwerk“ wurde platzsparend in der Küche in Form einer Untertischmontage untergebracht.

Seitdem zapft Rolf M. seinen Lieblingstropfen einfach aus dem Wasserhahn – und spart sich Kauf und Transport von Mineralwasserkästen. Gekrönt wurde die Gebäudetechnik schließlich durch eine zentrale Frischluftanlage. Das Fensterlüften von Hand ist passé. Verbrauchte Luft und Feuchtigkeit werden permanent abtransportiert und Schimmelbildung verhindert. Die Anlage spart zudem Energie durch kontrollierte Lüftung mit Wärmerückgewinnung.